Hintergrund: Artikel der FDP
Was wird denn das nun? Der DFB verhindert selbst per Ausnahmeregel, dass
Köln und Schalke nicht gleichzeitig am selben Wochenende antreten könnten in Homburg? Es gibt Blitzturniere mit Bayern, Mailand von Opel durchgeführt, wo ein Platz mehr als 90 min genutzt wird. Was ist mit Verlängerungen und 11m Schiessen, die zusammen auch mindetens 120 ausmachen, also 1 und ein halbes Spiel fast schon.. 
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Und was ist mit dem DFB Endspiel in Berlin, wo die Frauen und Männer sich das gleiche Grün teilen hintereinander. Nein, hier ist man noch nicht bereit die Megaregion Homburg-Zweibrücken vorzuleben über parteipolitische Grenzen hinweg auf den Sport und Bürger ausgerichtet, und nicht auf die nächste Wiederwahl der Genossen.. (Als läge es am Kunstrasen!!?
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Guten Morgen, liebe Stadtverwaltung!
Ich kann den Einlassungen von Rüdiger Schneidewind (SZ von heute) nicht ganz folgen, denn:
1. Der DFB sagt, die Spiele finden zwischen dem 7. und 10.08. statt - also wären 24 Stunden zwischendrin gut möglich. Es gibt nicht nur Samstage und Sonntage, sondern sogar Flutlicht!
2. Entscheidet natürlich nicht die Stadt über das DFB-Marketing, aber über ihr eigenes Stadtmarketing entscheidet die Stadt schon noch selbst, oder nicht? Deshalb sollte man ja zunächst mit dem SV Niederauerbach reden, der das Spiel auszurichten hat, und nicht nach Gründen suchen, um es dem übermächtigen DFB in die Schuhe zu schieben. Eine verpasste Chance für sinnvolles Stadtmarketing!
3. Diese beiden Pokalspiele wären nicht nur eine Belastung, sondern auch eine Chance für den Homburger Rasen. In Zeiten knapper städtischer Kassen wäre dies eine gute Gelegenheit, Geld für einen neuen Rasen zusammenzubekommen. Im Stadion wird vor allem fünfte Liga gespielt, rein rechnerisch ist Profifußball frühestens in zwei Jahren möglich, dieser Rasen schafft das schon noch!
4. Wir sind gute Gastgeber und auch unseren Zweibrücker Nachbarn verpflichtet, die viele lange Jahre eine große und treue Anhängerschaft des FC Homburg waren und zum Teil immer noch sind. Eine verpasste Chance auch für die interkommunale Kooperation!
5. Die "Sicherheitsvorkehrungen mit Polizeiaufgebot und der damit verbundenen Kostenseite" treffen den Gastgeber auch bei einem Spiel in einem anderen Stadion. Ich schaue in meine große Glaskugel und prophezeie ein überaus friedliches Fußballfest, solange aus der Landeshauptstadt keine Sonderzüge zur dritten Halbzeit anrollen!
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