In der SZ von heute auf Seite C1 wird erwähnt, dass ein Homburger Stadtparkanwohner die Kreisstadt Homburg/Saar selbst verklagt hat, weil es einen Mangel an Schutz vor Ruhestörung gab (ich fasse subjektiv zusammen!) beim letzten Brauereifest (Wiesen oder Wir Gefühlfest?!) Die Gerichtsbarkeit für diesen Fall liegt in Saarlouis.
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Auf Seite B1 hört man, dass in "West Vaubanland (SLS)" nun ein privater Sicherheitsschutz seine runden drehen wird, um der Gewalt vorzubeugen.
Die Polizei sagt sie habe immer alles im Griff, bis es politisch wertvoll wird hier die private Schutzwirtschaft hinzuzuziehen. Das baut mehr Frust auf (An einer Ampel muss es auch erst komischerweise immer Tote geben bevor sich was im Schilderwald ändert..) als es jemanden schützt..
Justizia ist blind weil sie nur der RechtSCHAFFENheit ergeben ist, und nicht dazu noch auf zu viele andere Köche hören muss! Vergessen wir das nicht. Die Sachlagen in SLS und HOM waren schon immer die gleichen.
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Wieso schenkt man einem "Bürger" so viel Gehör, wenn all seine anderen Nachbarn vor Ort sich nicht belästet gefühlt haben zu gleichen Zeit, bevor wir nun die Gerichte und unsere Nerven damit belasten.
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Will heissen: Es muss nicht immer jeder alles verstehen
Würde mich mal freuen über Infos welche Seite nun welche "Rechtsmittel" sich aneignen können ... Das Zusammenleben wird ganz schnell sicherer und schöner, wenn wir anderen mal zuvor zuhören, anstatt ihnen öffentliches Gehör danach geben zu müssen! Was für ein Eiertanz um Nichts in beiden Fällen.
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Sicherheit wird nicht zum Problem über Nacht und "Anwohner" sind meist schon von sich selbst genervt ohne grosse Feste.









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